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Die Seekuh



Hallo und herzlich Willkommen zu unserem Themenbereich "Faszinierende Tierwelt".
Auf dieser Seite möchten wir auf eine nicht allzu auffällige Gattung des Tierreichs aufmerksam machen, auf die Seekuh.



Um Ihnen den Begriff Seekuh etwas näherzubringen, habe ich, Dr. L. Oster, mich intensiv mit der Forschung dieser durchaus interessanten, planzenvernichtenden Meeressäuger befasst.

Gleich neben den Robben und den Walen sind Seekühe die am dritt häufigsten vertretenen dauerhaften Meeresbewohner. Anders wie bei den Robben können Seekühe, wegen ihren schwächlichen Gliedmassen nicht an Land, und müssen daher ihr jämmerliches und eintöniges Leben im Wasser gestalten. Doch selbst, wenn sie die Möglichkeit hätten, würden die Seekühe von der Mafia der Robben gnadenlos ins Meer zurückgeschlagen werden. Robben können da sehr eigen und rassistisch sein.

Auch mit den Walen sind sie nicht zu vergleichen, da die Seekühe ihrer Umgebung treu bleiben und sich nicht aufs weite Meer hinauswagen, da sie in diesen Regionen oft nicht gemögt werden und meist auch verstoßen werden, was diese erbärmlichen Tiere wiederum zwingt ihr ( jämmerliches ) Leben einzuschränken. Seekühe, die es dann letztendlich wagen kommen entweder sehr lädiert oder gar nicht mehr wieder. Eine harte Welt wartet da draussen, doch besonders die Seekühe tragen ein hartes Schicksal, was nicht zuletzt mit ihrem abneigenden Aussehen zusammenhängt.

Zu den äusserlichen Erkennungsmerkmalen:


Seekühe sind allgemein sehr massige und fette Tiere mit einem zylindrischen Körperbau - da wundert man sich noch woher der ganze Hass auf diese Tiere kommt. Ihre fetten Vorderbeine haben sie umfunktioniert zu Flossen, mit denen sie träge und langsam durch das Wasser schleifen. Ihre Hinterbeine sind gänzlich zurückgebildet und tragen wohl kaum eine tragende Rolle in deren erbärmlicher Welt. Ihr Schwanz ist zu einer waagerechten Flosse umfunktioniert. Die Haut der Seekühe ist auch durchaus ziemlich dick und faltig wie noch was.



Der Kopf dieser Pflanzenvernichtungsmachinen ist deutlich zu sehen sehr stumpf und die Schnauze ist vom Kopf abgesetzt. Allerdings zählt das Gehirn aber im Vergleich zur Körpergröße zu den kleinsten, die man unter Säugetieren finden kann, was man sich ohnehin bei diesem Aussehen denken kann.

Zur ( jämmerlichen ) Lebensweise:



Seekühe leben einzeln oder in kleinen Gruppen. Sie bewegen sich stets langsam und bedächtig. Sie verbringen die meiste Zeit ihres Lebens damit, am Grund in flachen Gewässern zu hängen und alle paar Minuten aufzutauchen, um Luft zu schnappen - wer wünscht sich nicht solch eine vielfältige Lebensweise?
Sie vernichten ausschließlich pflanzliche Nahrung was aus Seegras und Algen besteht. Seekühe verbringen bis zu 8 Stunden am Tag mit der Nahrungsaufnahme, wobei sie meist bis zu 40 Kg Seegras oder Algen in sich hineinstopfen. Während der Paarungszeit, wenn die Seekuh empfängnisbereit ist, können unter den männlichen Seekühen Kämpfe mit tödlichem Ausgang entstehen. Oft verletzten sich die Bullen an ihren fetten Nasen und sterben innerhalb von bis zu 14 Tagen einen qualvollen Tod.



Auch die Seekühe haben nicht nur Feinde unter ihren Artgenossen oder bei den anderen Rassen. Einer der gefährlichsten und schlimmsten Feinde der Viecher stellen die Schiffschrauben einiger kleiner Motorboote dar. Seekühe hängen meist mit ihren Leuten in Buchten oder flachen Süßwassergebiten ab, was sie sehr leicht angreifbar durch solch eine Schraube macht, welche einfach über sie hinwegsurrt und ihnen ihre dicke Haut zerfetzt.

Desweiteren habe ich erst nicht mehr von diesen faszinierenden Tieren zu berichten. Ich bedanke mich bei allen interessenten.

Hier noch ein kurzer Steckbrief zur sachlichen Darstellung der Gattung der Seekühe:





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